Immobilien in Berlin erfolgreich verkaufen...

Immobilien verkaufen scheint auf den ersten Blick einfach zu sein. Das Eigenheim mit Grundstück, auch die Eigentumswohnung sind schließlich handfester Werte, das Interesse der Käufer müsste da sein. In der Praxis ist Immobilien verkaufen aber eine anspruchsvolle Aufgabe, gerade weil so viel Geld im Spiel ist. Immobilien verkaufen: Worauf kommt es an? Wer Immobilien verkaufen möchte, sollte einen angemessenen bis hohen Preis erzielen. Auch der Zeitfaktor spielt eine ganz erhebliche Rolle. Die meisten Privatleute, die Immobilien verkaufen möchten, benötigen den Erlös für die Ablösung des Kredites und als Anzahlung für eine andere Immobilie. Es kommt für sie daher auch kein Preisdumping infrage, wenn sie ihre Immobilien verkaufen wollen, doch zu lange warten können sie auch nicht auf den richtigen Käufer. Es soll also der mögliche Höchstpreis in einer angemessenen Zeitspanne erzielt werden. Um diesen Preis überhaupt zu bestimmen, ist eine recht genaue Wertermittlung nötig. Diese kann nach verschiedenen Kriterien stattfinden und benötigt fachliche Expertise. Der schließlich ermittelte und kommunizierte Preis steht vorläufig fest. Während der Offerte kann er nicht mehr reduziert werden, denn mit einem sukzessive sinkenden Preis lassen sich kaum jemals Immobilien verkaufen. Die Interessenten gelangen dadurch zur Auffassung, dass mit dem Objekt irgendetwas “nicht stimmt”. Dasselbe geschieht übrigens bei allzu häufigen und auffälligen Werbemaßnahmen. Unterlagen für den Immobilienverkauf Interessenten an einer Immobilie benötigen solide Informationen. Dazu gehören Grundrisse, ein aussagekräftiges Exposé, ein Lageplan, Abrechnungsprotokolle, eine Teilungserklärung (beim Wohnungsverkauf), die Beschlusssammlung sowie Informationen zum Grundbuch und gegebenenfalls zum laufenden Darlehen. Die Unterlagen müssen Personen, die Immobilien verkaufen möchten, stets parat haben, am besten auch in digitalisierter Form (als PDF), sodass sie an Interessenten per Mail geschickt werden können. Wer hier patzt, gerät ins Hintertreffen gegenüber der Konkurrenz, weil in der Regel in einer bestimmten Region stets mehrere Anbieter...

Mietminderung wegen Ärger mit der Nachbarschaft?...

Immer wieder liest man in der Zeitung von Nachbarschafts-Streitereien, die aus dem Ruder gelaufen sind. Diese Vorfälle, die bis zum Mordanschlag eskalieren können, drehen sich meistens um Lappalien. Es geht dabei beispielsweise um einen Zaun, der wenige Zentimeter in des Nachbars Grundstück hineinragt, um Bepflanzungen, die eine Terrasse beschatten und einen Hund, der nachts ständig bellt. Dass einem die liebe Nachbarschaft nicht immer wohlgesonnen ist, belegt auch dieser Blogartikel. Mietminderung: ja oder nein? Mobbing oder Lärmbelästigung können Gründe für eine Mietminderung darstellen. Aber nicht immer sehen die Vermieter diese Gründe ein. Auch die Höhe der Mietminderung, die ein Mieter wegen ständiger Minderung seiner Wohnqualität ansetzt, kann strittig sein. Sei es nun Schimmel in der Wohnung, sei es Lärm vom Nachbargrundstück: Ohne Gutachten oder anwaltliche Hilfe kommt man oft nicht mit einer Mietminderung weg. Die Bewertung von Beeinträchtigungen kann unterschiedlich ausfallen. Gelegentliche Beeinträchtigungen muss man nämlich meistens hinnehmen. Wo die Grenze des Zumutbaren überschritten wird, ist unterschiedlich. Kluge Mieter protokollieren alle Vorfälle über einen längeren Zeitraum, sodass ein Gericht erkennen kann, dass es sich nicht nur um gelegentliche Störungen handelt. Im Vorfeld einer gerichtlichen Einigung und eines monatelang andauernden Streits sollte man immer versuchen, sich gütlich zu einigen. Der Nachbar darf zweimal im Jahre eine Party geben, bei der es laut wird. Ab zehn Uhr muss der Lärmpegel zurückgehen. Tut er es nicht, spricht man ihn am besten darauf an. Wenn um vier Uhr immer noch laute Musik und Lärm im Hausflur herrschen, ist das ein Grund, die Polizei zu rufen. Die andauernde Party stellt aber keinen Grund für eine Mietminderung dar. Wer genau wissen möchte, wann man die Miete um welchen Prozentsatz der Gesamtmiete mindern darf, sollte die aktuellste Mietminderungstabelle besitzen. Gute Nachbarschaft ist ein Privileg Jeder sollte daran...

Immobilienmakler in Berlin...

Immobilienmakler haben leider nicht den allerbesten Ruf – das gilt sowohl für die Makler in Berlin als auch für die Makler, die in anderen deutschen Großstädten oder in eher ländlichen Regionen agieren. Vielleicht sind an diesem Image auch ein wenig die Medien schuld. Nicht selten wird die Arbeit des Immobilienmaklers falsch, sehr einseitig oder übertrieben dargestellt, um diverse Klischees bedienen zu können. Bestimmt gab es in der Vergangenheit einige Fälle, die ebenfalls wesentlich zum durchwachsenen Image des Berufs Immobilienmakler beigetragen haben. Doch die Zeiten haben sich geändert. Immobilienmakler müssen sich heute komplexe Herausforderungen stellen können, um im harten Berufsalltag zu bestehen. Auch in Berlin hat sich das Aufgabengebiet des Immobilienmaklers deutlich gewandelt. Weiteres zu diesem Thema können Sie in diesem interessanten Artikel lesen. Der Immobilienmarkt in Berlin – begehrt und vielerorts diskutiert Die Beurteilung von Immobilienmärkten und Immobilienobjekten stellt grundsätzlich kein einfaches Unterfangen dar. Immobilienmärkte weisen nämlich ein heterogenes Marktgefüge vor. Das bedeutet, dass der Immobilienmarkt als Ganzes am ehesten mit dem Begriff Teilmarktstruktur beschrieben werden kann. So gibt es nämlich nicht nur die verschiedensten Nutzungsarten, wie zum Beispiel Wohnungen, Büro- und Industrieflächen, sondern darüber hinaus auch noch eine komplizierte räumliche Struktur, die durch Regionen, Bezirke und Quartiere definiert werden kann. Kurz – kein Immobilienstandort in Berlin gleicht einem anderen Standort in Berlin. Dieser Aspekt macht schnell deutlich, weshalb die Bewertung von Immobilien so schwierig ist. Wer eine Immobilie kaufen, veräußern, mieten oder vermieten will, muss sich mit diesen Themen intensiv befassen. Alleine, sprich ohne die Hilfe eines erfahrenen Partners, der Sie mit seinem Fachwissen unterstützen kann, ist das nur unter erheblichen Anstrengungen und mit viel Zeitaufwand möglich. Genau hier kann ein Immobilienmakler mit Expertise ansetzen – indem er zum Beispiel wichtige Informationen besorgt und den Kunden hinsichtlich seiner...

Dem Schall ein Schnippchen schlagen...

Der Schallschutz ist eine sehr wesentliche Maßnahme beim Neubau und der Sanierung von Gebäuden, denn Lärm beziehungsweise Schall beeinflusst maßgeblich, wenn auch vielfach unbewusst die Wohnqualität. Manchmal ist den Bewohnern oder Nutzern eines Büros klar, dass die unangenehmen Geräusche von rechts, links, oben und unten Stress verursachen, manchmal aber wirkt der Schall latent und dennoch nachhaltig. Nachbarn reden miteinander, die Frau in der Wohnung oben läuft mit Stockabsätzen über das Parkett, Kinder streiten sich, ein Musiker übt immer wieder die gleiche Phrase, und zwar falsch. Wenn die Bewohner dieses Hauses gesund bleiben möchten, benötigen sie gründlichen Schallschutz. Schallschutz für die eigenen Geräusche Auch der selbst verursachte Schall stört die Bewohner. Wer nachts seinen eigenen, hallenden Schritten auf dem Laminat nachlauscht, wer seine Musikanlage wegen ungünstiger akustischer Bedingungen nicht genießen, sich daher auch nur schlecht unterhalten kann oder wer seine Haushaltsgeräte überdeutlich vernimmt, der hat ein Problem mit dem Schallschutz in der eigenen Wohnung. Dieser lässt sich nachhaltig und sehr spürbar verbessern. Zunächst einmal legt der Gesetzgeber in der DIN 4109 die Normen für den gesetzlichen Mindestschallschutz fest. Sie führen zu nötigen Dämmungsmaßnahmen für Wände und Decken, Wohnungstüren und Fenster. Vielen Menschen genügt der mindestens geforderte Schallschutz aber nicht, zumal in der Praxis kaum die Einhaltung zu überprüfen ist. Bei offenen Grundrissen nämlich breiten sich Geräusche gern ungehindert aus. Eine Faustformel besagt, dass die Entfaltung des Schalls mit der Größe des Raumes steigt, doch auch die Materialien im Raum spielen eine sehr große Rolle. Es ist nämlich zwischen Luft- und Körperschall zu unterscheiden, beide Arten breiten sich unterschiedlich aus. Der Körperschall entsteht am Schallverursacher, also beispielsweise einer Musikanlage. Der Luftschall wird über die Luft übertragen und durch Wände reflektiert, wo er wiederum zum Körperschall wird. Daher kann der Eindruck entstehen,...

Tipps zum umweltschonenden heizen...

Heizen wird immer teurer. Und das hat nicht vordergründig nur mit der Inflation oder den beständig steigenden Heizölpreisen zu tun. Auch die in den letzten Jahren verschärften Regelungen zum Klimaschutz oder zu Isolierung von Fassaden tragen dazu bei. So ist es kein Wunder, dass sich viele Hauseigentümer nach alternativen Heizmethoden umschauen. Und da die Preise für Holzpellets auch immer weiter steigen, werden seit einiger Zeit bisher teure Lösungen, umweltschonend heizen zu können, interessant. In dem interessanten Artikel „Effizient und umweltschonend heizen mit Erdwärmepumpen“ werden die zwei grundsätzlichen Bauarten der Erdwärmepumpe kurz beschrieben. Heizen mit der Erdwärmepumpe: Gerade die technischen Bedingungen für die Nutzung einer Erdwärmepumpe sind dort sehr anschaulich wiedergegeben. Darüber hinaus gibt es aber einige Gedanken, die vielleicht noch erwähnenswert erscheinen und Ausgangspunkt weiterer Überlegungen sein könnten. Je nach finanzieller Ausstattung, baulichen und umweltrechtlichen Gegebenheiten könnte man die Heizanlage mit einer Erdwärmepumpe sogar vollkommen unabhängig von externen Stromlieferanten mit Strom aus den eigenen Solarzellen betreiben. Einspeisevergütungen für Energie aus Photovoltaikanlagen werden zukünftig weiter sinken. Die Energiepreise der Netzbetreiber werden aber wahrscheinlich weiter steigen. Durch den technischen Fortschritt sind in den letzten Jahren aber die Solar-Paneele effizienter geworden. So ist es heute schon für viele Besitzer moderner Photovoltaik-Anlagen attraktiv geworden, den eigenen Strom zu verbrauchen. Durch geschicktes Verbrauchsmanagement kann die eigene Erdwärmepumpe mit dem eigenen Solarstrom betrieben werden – solange die Sonne scheint. Die eigene Photovoltaik-Energie lässt sich mittlerweile auch sehr preiswert für den Eigenverbrauch speichern. Die Preise für moderne Akkumulatoren sind auf ein erträgliches Maß gefallen. Durch die sich entwickelnde Elektromobilität bestehen Aussichten darauf, dass die Akkupreise auch weiterhin fallen werden. Mehr Effizienz durch Kombinationen: Noch effizienter und umweltschonend heizen könnte man vielleicht dann auch mit einer Kombination aus Erdwärmepumpen, Erdwärmekollektoren bzw. Erdwärmetauschern. Im Sommer bei hoher Energieverfügbarkeit...